EIWTC S.À R.L. · LUXEMBURGWOOD & INTERNATIONAL TRADE / SECURITY ADVISORY
EIWTC Security Advisory

Zuerst die Funktion definieren. Dann die Technik auswählen.

Unabhängige technische Beratung für Gebäude-, Tür-, Zutritts- und Sicherheitskonzepte. Von Türfunktionskonzepten und abgestimmten Spezifikationen bis zur Betriebsbereitschaft.

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150 € netto pro Beratungstermin, zzgl. MwSt.

Illustrativer Planungstisch mit Grundrissen und Türtechnik in der Lobby eines modernen öffentlichen Gebäudes
KI-generierte Illustration · keine Fotografie eines EIWTC-Projekts oder einer EIWTC-Anlage.

Komplexe Schnittstellen.
Klare Verantwortlichkeiten.

Wir unterstützen Architekten, Ingenieure, Fachplaner, Bauherren, öffentliche Auftraggeber und Betreiber bei der gewerkeübergreifenden Koordination von Anforderungen.

Türtechnik, Zutrittsberechtigungen und sicherheitsrelevante Funktionen müssen gemeinsam betrachtet werden. Ausgangspunkt sind Gebäude und Nutzung; die Systemauswahl folgt den definierten Anforderungen.

Für Schulen, Verwaltungsgebäude, Kultur- und Sportstätten sowie vergleichbare öffentliche oder gewerbliche Projekte.

UNSERE BERATUNGSBEREICHE
01

Tür- & Zutrittsplanung

Zuerst definieren, wie jede Tür funktionieren muss. Danach die Technik darauf abstimmen.

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02

Ausschreibungs- & Spezifikationsberatung

Komplexe Anforderungen in klare und vergleichbare Ausschreibungsunterlagen überführen.

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03

Sicherheitsberatung

Physischen Schutz, Zutrittsrechte und betriebliche Anforderungen miteinander verbinden.

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04

Resilienzberatung

Im Aufbau

Kritische Funktionen erhalten, wenn der Normalbetrieb gestört ist.

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05

Technische Beratung

Kompatibilität, Signale und Verantwortlichkeiten gewerkeübergreifend klären.

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WAS DU ERHÄLTST

Von offenen Fragen
zu nutzbaren Planungsunterlagen.

Der Auftrag richtet sich nach deiner Projektphase, den verfügbaren Informationen und den anstehenden Entscheidungen.

Strukturierte Aufgabenstellung

Nutzung, Nutzergruppen, Schutzziele und fehlende Informationen zusammengeführt.

Anforderungs- & Klärungsregister

Funktionskonzept

Türfunktionen, Zutrittsrechte und Betriebszustände gemeinsam beschrieben.

Tür- & Zutrittskonzept

Abgestimmte Schnittstellen

Verantwortlichkeiten, Signale, Abhängigkeiten und offene technische Punkte transparent dargestellt.

Schnittstellen- und Entscheidungsmatrix

Grundlage für die Beschaffung

Systemoffene technische Anforderungen, Mengen und erwartete Nachweise.

Spezifikationen & Ausschreibungsunterstützung

Ergebnisse und Leistungsumfang werden für jeden Auftrag vereinbart. Über diese Webseite erfolgt weder eine Produktauswahl noch eine technische Freigabe.

UNSERE ARBEIT · KONKRET GEMACHT

Wie sieht Beratung
in der Praxis aus?

Entdecke Beispiele für Fragestellungen, die wir klären, und Unterlagen, die wir für Architekten, Bauherren und Betreiber erarbeiten.

Illustrativer Eingang mit Zutrittsleser

KI-generierte Illustration · kein Projektfoto.

TÜR- & ZUTRITTSPLANUNG

Eine Schule mit unterschiedlichen Nutzungen.

Unterricht, Abendsport und Wartung erfordern unterschiedliche Zutrittsrechte. Türtechnik, Fluchtfunktionen und Betriebszeiten müssen zusammenwirken.

Planungsbeispiel ansehen

Ausgangspunkt: Grundrisse, Türlisten, Nutzergruppen sowie das abgestimmte Brand- und Fluchtkonzept.

  • Öffnungen nach Nutzung und Schutzbedarf gruppieren.
  • Eintritt, Austritt, Schließen und Verriegeln im Normalbetrieb und bei Ausfall definieren.
  • Türbaugruppe, Zutrittskontrolle, Energieversorgung und erforderliche Statusmeldungen koordinieren.

Dein Ergebnis: eine Türfunktionsmatrix, eine Schnittstellenübersicht und eine Liste der Entscheidungen, die vor der Produktauswahl erforderlich sind.

Planungsleitfaden öffnen
Illustrative Darstellung von Plänen und Türtechnik auf einem Planungstisch

KI-generierte Illustration · kein Projektfoto.

AUSSCHREIBUNG & SPEZIFIKATION

Ein Leistungsumfang, den Bieter kalkulieren können.

Türdaten werden in abgestimmte Leistungsbeschreibungen und ein passendes Mengengerüst überführt – von Software und Hardware bis zu Übergabe und Service.

Ausschreibungsbeispiel ansehen

Ausgangspunkt: geprüfte Mengen, Komponentenzuordnung und funktionale Anforderungen.

  • Standard-, Fluchtweg- und Brandschutztüren trennen, ohne sich überschneidende Anforderungen doppelt zu zählen.
  • Lieferung, Montage, Programmierung und Prüfung mit klaren Gewerkeschnittstellen definieren.
  • Leistungsbeschreibung und Preisblatt synchron halten; Grund-, optionale und jährliche Leistungen getrennt ausweisen.

Dein Ergebnis: ein strukturiertes Leistungsverzeichnis, ein passendes Angebotsraster und ein Klärungsregister für vergleichbare Angebote.

Alternativsysteme werden anhand abgestimmter Funktionen, Schnittstellen, Betriebsabläufe und Nachweise verglichen.

Ausschreibungsunterstützung ansehen
Illustrativer Serverraumeingang mit Zutrittskontrolle

KI-generierte Illustration · kein Projektfoto.

PHYSISCHE SICHERHEIT & RESILIENZ

Wesentliche Funktionen verfügbar halten.

Den Zutritt zu sensiblen Räumen mit IT-Verantwortlichkeiten, Personalabläufen und dem Verhalten bei Strom-, Netzwerk- oder Systemausfall verknüpfen.

Resilienz-Beispiel ansehen

Ausgangspunkt: wesentliche Tätigkeiten, sensible Bereiche, technische Abhängigkeiten und betriebliche Verantwortlichkeiten.

  • Schutz vom Grundstücksrand über das Gebäude bis zu sensiblen Räumen und Geräten strukturieren.
  • Zutrittsfreigaben, temporäre Berechtigungen, Medienverlust und Rechteprüfung klären.
  • Fallback-Verfahren, Wiederanlaufprüfungen und erforderliche Betreiber-Nachweise definieren.

Dein Ergebnis: eine Abhängigkeitsübersicht, priorisierte technische und organisatorische Maßnahmen sowie klar zugeordnete nächste Schritte.

Der Auftrag wird mit den IT-, Security- und Compliance-Fachverantwortlichen des Betreibers abgestimmt. Umfang und Verfügbarkeit werden individuell vereinbart.

Resilience-Unterstützung ansehen

Illustrative Planungsbeispiele aus Arbeitsunterlagen. Sie stellen weder eine fertiggestellte Anlage noch eine Kundenreferenz dar.

EIN GREIFBARES ERGEBNIS

Eine Spezifikation.
Ein passendes Angebotsraster.

Eindeutige Positionsnummern verbinden technische Anforderungen mit dem Angebot des Bieters. Grundumfang, Zusatzbedarf und laufende Leistungen bleiben klar getrennt.

GBasisleistung
Die vereinbarten Grundleistungen
BAuf Anfrage
Separat zu beauftragender Bedarf
JJahresoption
Wiederkehrende Leistungen
Beispielhafte Angebotsstruktur ansehen
PositionLeistungspositionKategorieZweck
02.01TüraufmaßBasisleistungTürdaten vor Bestellung
02.02Projekt- und BerechtigungsplanungBasisleistungFunktionen, Zutrittsrechte und Schnittstellen
06.01–06.03Elektronische TürbeschlägeBasisleistungAnforderungen für Standard-, Fluchtweg- und Brandschutztüren getrennt erfassen
10.01–10.02IT- und GewerkekoordinationBasisleistungVerantwortlichkeiten und Übergabepunkte eindeutig definieren
12.03Inbetriebnahme und FunktionsprüfungenBasisleistungBetrieb, Ausfall und Wiederanlauf prüfen
13.01–13.02Schulung und DokumentationBasisleistungBetreiber auf den täglichen Betrieb vorbereiten
13.03Zusätzlicher SchulungstagAuf AnfrageBei Bedarf separat beauftragen
15.01 / 15.03Wartung / HostingJahresoptionWiederkehrende Leistungen separat vereinbaren

Ausgewählte, übersetzte Beispiele aus einer EIWTC-Arbeitsunterlage zur Angebotszusammenfassung. Kundendaten, Projektmengen und Preisfelder wurden weggelassen. Dies ist ein Strukturbeispiel, kein vollständiges Leistungsverzeichnis und kein Angebot.

Strukturbeispiel herunterladen · TXT
VON ANFANG AN ABGESTIMMT

Unterschiedliche Gewerke.
Eine geforderte Türfunktion.

Jedes Gewerk trägt einen Teil zur Lösung bei. Das abgestimmte Türprofil verbindet die Disziplinen; die Prüfung betrachtet den vollständigen Betriebsablauf.

01 · TÜR & BESCHLAG

Schließen. Fallen. Verriegeln.

Türbaugruppe, Schloss, Beschläge und erforderliche Nachweise.

02 · ZUTRITT & IT

Berechtigen. Kommunizieren.

Berechtigungen, Leser, Steuerung und Netzwerkabhängigkeiten.

GEMEINSAME PLANUNGSGRUNDLAGE

Das Türfunktionsprofil

Normalbetrieb · berechtigter Durchgang · Störung · Ausfall & Wiederanlauf

Gemeinsame Prüfung: Befehl → physische Wirkung → Statusrückmeldung
03 · ELEKTRO & SAFETY

Versorgen. Signalisieren. Abstimmen.

Energieversorgung, Schnittstellen und projektspezifische Sicherheitsabläufe.

04 · BETREIBER

Betreiben. Warten. Prüfen.

Tägliche Abläufe, Fallback-Maßnahmen, Schulung und Dokumentation.

Konzeptionelles Koordinationsmodell. Verantwortlichkeiten und erforderliche Nachweise werden projektspezifisch vereinbart.

TÜR- & ZUTRITTSPLANUNG · IN DER PRAXIS

Eine geschlossene Tür
ist nicht automatisch
eine verriegelte Tür.

Türposition, Falle, Verriegelung und Zutrittsfreigabe beschreiben unterschiedliche Zustände. Eine brauchbare Spezifikation macht jeden geforderten Zustand eindeutig.

Planungslogik ansehen
FUNKTION VOR PRODUKT
01

Wer darf eintreten?

02

Wer muss jederzeit hinaus können?

03

Welche Schutzfunktion muss die Tür erfüllen?

04

Was passiert nach dem Durchgang?

05

Wo greift die Zutrittskontrolle ein?

06

Was muss bei einem Ausfall weiterhin möglich sein?

Anforderungen → Funktion → Konzept → Systemauswahl
UNSER PLANUNGSANSATZ

Klarheit in jeder Phase.

01

Verstehen

Gebäudenutzung, Risiken und Anforderungen.

02

Strukturieren

Funktionen, Schnittstellen und Verantwortlichkeiten.

03

Spezifizieren

Klare, systemoffene technische Anforderungen.

04

Begleiten

Entscheidungen, Beschaffung und Umsetzung.

Eine systemoffene
Planungsgrundlage.

Anforderungen → Funktion → Konzept → Systemauswahl.

Wir beschreiben zuerst die erforderliche Leistung einer Lösung, bevor Hersteller oder Technologien verglichen werden. Relevante Bestandssysteme und betriebliche Randbedingungen bleiben Teil der Bewertung.

Qualität & Vertrauen
EIWTC SECURITY ADVISORY · DOWNLOADS

Fachwissen zum Mitnehmen.

Ausgewählte Fachpräsentationen aus der praktischen Planungs- und Beratungstätigkeit. Die Dokumente ergänzen die dargestellten Leistungen um konkrete methodische und regulatorische Perspektiven.

Titelseite: Schulische Türsysteme
Fachpräsentation · Tür- & Zutrittsplanung

Schulische Türsysteme

Planungsleitfaden zu Türfunktionen, Einsteckschlössern, Zutrittskontrolle sowie Flucht-, Brand- und gewerkeübergreifender Sicherheitsplanung.

PDF · Deutsch · Version 2.1 · 2026

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Titelseite: Die Cyber-Physische Allianz: NIS-2 & CER in Luxemburg
Strategisches Compliance-Briefing

Die Cyber-Physische Allianz: NIS-2 & CER in Luxemburg

Fachpräsentation zur Verbindung von Cyber- und physischer Resilienz, kritischen Infrastrukturen und Zutritts-Governance in Luxemburg.

PDF · Deutsch · Arbeitsstand August 2026

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Hinweis: Das Compliance-Briefing ist eine Fachpräsentation und keine Rechtsberatung oder behördliche Veröffentlichung. Rechtsstand, Geltungsbereich und Projektbezug sind vor einer Verwendung aktuell zu prüfen.

DEIN ERSTER SCHRITT

Bringen Sie Ihr Projekt mit.
Wir helfen, die Entscheidungen zu strukturieren.

Nenne uns Gebäudenutzung, Projektphase und die zu klärende Fragestellung. Vorhandene Pläne, eine Türliste oder ein Ausschreibungsentwurf sind ein guter Ausgangspunkt.

Wir klären den Beratungsbedarf und stimmen den nächsten Schritt mit dir ab. Die Projektarbeit kann ein Funktionskonzept, technische Spezifikationen, Angebotsvergleiche oder die Koordination bis zu Prüfung und Übergabe umfassen.

Beratung anfragen
BERATUNG

150 € netto pro Beratungstermin, zzgl. MwSt.

Besprich mit uns deine Anforderungen, vorhandenen Unterlagen und die nächsten Planungsentscheidungen. Detaillierte Konzepte, Spezifikationen und weitere Projektbegleitung werden separat definiert und angeboten.

Eine Anfrage ist noch keine kostenpflichtige Terminbuchung. Termin und Konditionen werden vorab mit dir abgestimmt.